Darmgesundheit & Haut

Hat der Darm Auswirkungen auf unsere Haut?

Immer häufiger hören wir: Die Haut ist der Spiegel unserer Seele. Und da ist etwas Wahres dran, denn wenn es uns nicht gut geht, wenn wir psychisch belastet sind oder andere Krankheiten austragen müssen, dann sieht man das häufig am ersten Erscheinungsbild. Die Haut trägt die Veränderungen des Körpers mit. Ganz entscheidenden Anteil daran, wie es um unsere Haut steht, hat unsere Ernährung und noch wichtiger ist der Bereich, in dem sie landet: Der Darm. Heute wissen wir, dass wenn es um unseren Darm schlecht bestellt ist, kann sich dies rasch auf unser Hautbild niederschlagen. Rötungen, Pickelchen und andere Entzündungen können die Folge sein.

Multilac Synbiotika & das Mikrobiom

Darm & Haut: Wie hängt das zusammen?

Wie hängen Darm und Haut zusammen? Diese Frage stellen sich immer mehr Dermatologen und Wissenschaftler. Für Laien wird die Verbindung zusehends deutlich, wenn wir vom Haut-Mikrobiom und vom Darm-Mikrobiom sprechen. Nicht nur auf unserer Haut leben kleine und auch nützliche Mikroorganismen, sondern auch in unserem Darm. Dieses sogenannte Darm-Mikrobiom unterstützt maßgeblich den Verdauungsprozess, den Stoffwechsel und auch das Immunsystem!

Wenn aber der Darm nicht richtig funktioniert oder wenn das Mikrobiom ins Ungleichgewicht gerät, dann leidet darunter auch die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Wenn außerdem die Darmbakterien nicht mehr so vielfältig vorhanden sind oder eventuell sogar krankmachende Darmkeime überwiegen, dann können auch Schadstoffe, Umweltgifte und auch Pharmaka nicht richtig abgebaut werden. Das kann zum Beispiel allergische Reaktionen in Form von Pickeln, Akne oder Ekzemen hervorrufen.

Glühbirne

Eine ausgewogene Darmflora kann sich auch günstig auf genetisch bedingte Hauterkrankungen wie Neurodermitis auswirken.

Die Darmbakterien unterstützen den Stoffwechsel und das Immunsystem. Sie leiden aber, wenn wir Hauterkrankungen zum Beispiel mit Antibiotikum oder Cortison behandeln müssen. In solchen Fällen ist es sinnvoll, neben der Behandlung der Haut auch an den Darm zu denken und insbesondere bei medikamentösen Therapien etwas für die Regeneration und den Aufbau der Darmflora zu tun.

Hat der Darm tatsächlich Einfluss auf unsere Haut? Tatsächlich! Wenn das Darmmikrobiom gestört ist, kann sich das auf die Haut niederschlagen. Und die Haut wiederum kann nur heilen, wenn auch der Darm rund läuft. Und die Darmgesundheit hängt in großem Maße von einer intakten Darmflora ab. Um die Darmbakterien zu unterstützen oder wieder aufzubauen helfen entweder einzeln eingenommene Probiotika sowie Präbiotika oder sogenannte Synbiotika, die probiotische Darmbakterien und präbiotische Stoffe miteinander kombinieren.

Darmflora & Hauterkrankungen

Darmbakterien und verschiedene Hauterkrankungen sind also in die eine und die andere Richtung eng miteinander verknüpft: Geht es dem Darm nicht gut, merken wir das oft am Hautbild. Medikamentöse Therapien von Hauterkrankungen beeinträchtigen wiederum die Darmflora. Die Haut kann aber nur heilen, wenn das Darmmikrobiom intakt ist. Nicht selten führt dieser Zusammenhang in einen Teufelskreis. Deshalb ist es wichtig, neben dem ganz offensichtlichen Hautproblem immer mit an die Darmgesundheit zu denken und dermatologische Erkrankungen ganzheitlich zu behandeln.

Viele wissen nämlich gar nicht, dass bei chronischen Hauterkrankungen wie Rosacea, Neurodermitis oder auch Schuppenflechte oftmals auch eine Dysbiose im Darm besteht. Wenn die Zusammensetzung der Darmbakterien gestört ist kann das verschiedene Entzündungsreaktionen im Körper hervorrufen. Das zeichnet sich dann wortwörtlich auch auf unserer Haut ab. Studien haben bereits gezeigt, dass Menschen, die unter Akne leiden, häufig sehr wenige Laktobazillen und Bifidobakterien im Darm haben. Diese darmeigenen Bakterien bekämpfen normalerweise gesundheitsschädliche Keime in unserem Organismus. Die Zufuhr dieser nützlichen probiotischen Mikroorganismen hingegen konnte auch das Hautbild verbessern, denn auf diese Weise konnten entzündungsfördernde Stoffe im Körper reduziert werden.

Multilac Darmgesundheit und die Haut

Hilfe bei Hautproblemen

Chronische Hautprobleme, die sich in Rötungen, Pickeln, Rissen oder auch Schuppenflechten äußern sind für die meisten Betroffenen eine große psychische Belastung. Die Suche nach Rat, Medikamenten, Hausmitteln und vielem mehr, das Abhilfe schaffen soll, gestaltet sich meist sehr intensiv. Auch wenn sich die Symptome häufig gut lindern lassen, treten die Hautprobleme in vielen Fällen immer wieder auf. Schlechte Ernährung, Stress oder genetische Veranlagung können die Ursachen sein. Grundsätzlich aber gilt, dass man bei unreiner Haut oder auch trockener Haut den Darm nicht außer Acht lassen sollte.

Das Darmmikrobiom hat Einflüsse auf unser Hautbild. Aber welche Darmbakterien bewirken denn schöne Haut? Wissenschaftler sind sich noch nicht sicher, wie genau sich die Darmbakterien auf die Haut auswirken. Sie nehmen aber den positiven Einfluss von probiotischen Bakterien auf das Hautbild an. Außerdem wehren sie krankmachende Bakterien grundsätzlich ab. Bei Hautproblemen wie unreiner, fettiger und trockener Haut, aber auch bei Krankheiten wie Neurodermitis, Rosacea und Schuppenflechte sollte man deshalb unbedingt auch an den Aufbau der Darmflora denken. Dies kann zum langfristigen Erfolg bei der Behandlung der Hautprobleme beitragen.

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